BLUE TEAM SOC LAB

Vom Log zum
klaren Signal.

Ein eigenes Security-Labor. Echte Telemetrie. Nachvollziehbare Detection und Triage.

Ich verbinde Windows, Linux und Netzwerkdaten in Wazuh – und zeige, wie aus einer Erkennungslücke ein überprüfbarer Alert wird.

DETECTION WORKFLOWLAB / 2026
⌘
01 / TELEMETRIEWindows · Linux · Netzwerk

Security Events   /   Sysmon   /   eve.json

LOG
ERFASSEN & KORRELIEREN
02 / DETECTION ENGINEWazuh SIEM

Decoder → Regeln → Korrelation

PRÜFEN & EINORDNEN
✓
03 / ANALYSTENENTSCHEIDUNGTrue Positive. Autorisierter Test.

Beleg prüfen. Kontext verstehen. Fall schließen.

SCHEMATISCHER DATENFLUSSArchitektur öffnen ↗
03überwachte EndpunkteWindows Server · Windows 11 · Ubuntu
08verbundene TechnologienHost- und Netzwerksicht in einem SIEM
01Detection Gap geschlossenVom fehlenden Alert zur validierten Regel
DER STACKWazuhSysmonSigmaSuricataActive DirectorySCAFIMHyper-V

VISUELLER PROJEKTEINBLICK

Blue Team.
Auf einen Blick.

Konzeptionelle Visualisierungen ergänzen die technischen Nachweise und vermitteln die Ausrichtung des Labors: zentrale Überwachung, vernetzte Telemetrie und nachvollziehbare Analystenentscheidungen.

Konzeptionelle Blue-Team-Netzwerkübersicht mit Security Operations Center, vernetzten Systemen und Schutzschild
01 / LABOR & NETZWERKSICHTZentrale Sicht auf Telemetrie und Schutz.Konzeptionelle Darstellung – keine produktive Infrastruktur.
Konzeptionelles Security Operations Center mit Wazuh-orientierter Überwachung und Alarmvisualisierung
02 / SECURITY OPERATIONSMonitoring, Alert-Triage und Analyse.Visuelle Einordnung der SOC-Arbeitsweise.

01 / LABORARCHITEKTUR

Ein Labor.
Zwei Blickwinkel.

Host-Ereignisse liefern Prozess- und Benutzerkontext. Netzwerkdaten ergänzen die Sicht auf Verbindungen. Wazuh führt die Signale zusammen.

ISOLIERTE HYPER-V-LABORUMGEBUNG SCHEMATISCH

WAZUH AGENTS ZENTRALE AUSWERTUNG

Die Darstellung zeigt Systemrollen und Datenwege. Interne IP-Adressen, Domänen- und Kontonamen sind bewusst ausgelassen. Der Suricata-Test belegt die Sicht auf den Ubuntu-Sensor, keine vollständige Netzabdeckung.

02 / FALLSTUDIE IM FOKUS

Der Scan war da.
Der Alert fehlte.

DETECTION GAP GESCHLOSSEN

Ein Nmap-Test wurde lokal protokolliert, erzeugte aber zunächst keinen passenden Wazuh-Alert. Ich habe die fehlende Regellogik ergänzt und die Erkennung erneut geprüft.

WAS DAS ZEIGT

Ein aktiver Agent allein garantiert keine Detection. Telemetrie, Regellogik und erneuter Test müssen zusammenpassen.

Alle Szenarien ↗

03 / DETECTION EXPLORER

Signale mit Kontext.

Von der Logquelle bis zur Entscheidung: acht dokumentierte Szenarien, filterbar nach Themen. Öffne ein Szenario für Ablauf, Triage und Nachweise.

8 Szenarien

DOKUMENTIERTE LABORTESTS

MITRE-Tags beschreiben das getestete Verhalten. FIM und SCA werden hier nicht pauschal einer Angriffstechnik zugeordnet. Die Tests belegen Laborergebnisse, keine produktive Erkennungsquote.

04 / ANALYSTENPERSPEKTIVE

Ein Alert ist
erst der Anfang.

Ich prüfe Quelle, Zeitpunkt, Benutzer und Folgeaktivität gemeinsam. Ein korrekt erkannter, genehmigter Test bleibt ein True Positive – und ist damit noch kein Security Incident.

01 / VALIDIEREN

Den Beleg prüfen.

Agent, Event-ID, Regel, Level und Zeitstempel kontrollieren. Lokale Telemetrie mit dem SIEM-Datensatz abgleichen.

02 / EINORDNEN

Den Kontext verstehen.

Testfreigabe, Quell- und Zielrolle, Prozesskette und begleitende Aktivitäten prüfen. Zusammenhänge nur mit passenden Belegen annehmen.

03 / ABSCHLIESSEN

Die Entscheidung begründen.

Klassifizierung und Maßnahmen dokumentieren. Temporäre Testkonten entfernen, privilegierte Änderungen zurücknehmen und Bereinigung prüfen.

GRENZEN & LERNEFFEKTE

Klare Ergebnisse.
Klare Grenzen.

Wie weit reicht die Scan-Erkennung?

Die ursprüngliche Windows-Regel ist an die bekannte Testquelle gebunden. Suricata wurde gegen den Ubuntu-Sensor geprüft. Für einen produktiven Einsatz wären eine geeignete Sensorplatzierung, verhaltensbasierte Kriterien, Ausnahmen und False-Positive-Tests erforderlich.

Ist die Sigma-Regel produktionsreif?

Die Regel für whoami /priv wurde mit Sigma CLI ohne Syntax- und Condition-Fehler validiert. Ihr Status ist experimental. Das bestätigt die technische Prüfung, ersetzt aber keine Validierung in einer produktiven Umgebung.

Warum bleibt ein SCA-Check auf Failed?

Check 35517 für /dev/shm wurde gehärtet und nach Neustart bestanden. Bei Check 35509 wurden technische Abhängigkeiten des Ubuntu-Desktops und ein fest eingebautes Modul bewertet. Die verbleibende Abweichung wurde als Risk Acceptance dokumentiert.

IM PROJEKTGESPRÄCH

Technik erklären.
Entscheidungen zeigen.

Gerne erläutere ich die Regellogik, das Alert-Tuning und meine Triage anhand der dokumentierten Tests.

IH↗
Ibrahim HamwiehBlue Team · Detection Engineering · SOC TriageGitHub-Profil ansehen (öffnet einen neuen Tab)
SZENARIO